TOP Ö 7: Einwohnerfragestunde

Herr Kruse - Birkenstein

fragt, ob die Spielplatzordnung erarbeitet wurde, sie sollte heute beschlossen werden?

Herr Knobbe: Schilder werden analog der OBV aufgestellt (u.a. Nutzungszeiten, Verbote usw.). Dann wird sich zeigen, ob wir eine Satzung benötigen.

Herr Meißner – Zuzug aus der Nachbargemeinde

Im Zuge von Bebauungsflächen werden auch Kitaplätze benötigt. Wie kann man mit der Gemeinde ins Gespräch kommen, um Grundstücke, Baufirmen und Investoren zu einem Gesamtpaket zu schnüren, um damit nach kurzer Zeit Eltern einen Kitaplatz anzubieten.

Herr Knobbe bittet um Terminvereinbarung

Frau Jastram – wohnhaft Winterquartier

hat ein persönliches Anliegen. Mütterjahr endet und sie bräuchte ab 01.04. einen Kitaplatz. Da sie ein Haus gebaut haben, kann sie es sich nicht leisten, weiterhin zu Hause zu bleiben. Gibt es hier für Möglichkeiten zu helfen?

Herr Knobbe:

  1. setzen wir die Verträge nicht fort, für diejenigen die keinen Rechtsanspruch haben
  2. wir versuchen maximale Kapazitäten der einzelnen Kitas auszuschöpfen
  3. platzmäßige Erweiterung, damit werden Kinder unter 3 Jahren eventuell genehmigt

Nachfrage Fr. Jastram

Prognostisch gesehen hat man doch um diesen Mangel gewusst. Für sie ist es unverständlich. Sollte sie keine Tagesmutti finden, ist sie ratlos, weil sie dann zwischenzeitlich kein Geld verdienen kann.

Herr Knobbe:

  1. versteht ihre Sichtweise
  2. bisher gab es keine Warteliste
  3. unkalkulierbar sind die U 3 Kinder, die besondere Bedingungen benötigen.

Frau Schulz – wohnhaft Winterquartier

möchte wissen, wie es mit dem Angebot an Spielplätzen aussieht?  Der spätere Schulweg ist nicht sehr nahe.

Herr Knobbe erklärt, dass wir neun Spielplätze im Gemeindegebiet haben. Vorteilhaft wäre natürlich, dass der Investor dies mit einplant. Die Gemeinde ist ein Grundschulbezirk. Die Plätze weist das Landesschulamt zu.

Dazu schlägt Frau Schaefer vor, direkt beim Investor nachzufragen, ob er einen Spielplatz vorgesehen hat.

Herr Radach geht davon aus, dass die Verwaltung den Investor kontaktiert.

Herr Ziesick – wohnhaft an der Feuerwehr

es war geplant, im alten Magazingebäude in der R.-Br.-Str. eine Kita zu errichten, bei Interesse melden. Im Zusammenhang mit der weiteren Wohnbebauung spricht er den Außenbereich bezüglich der Schwerlastfahrzeuge an und bittet die Verwaltung um ein wenig Ordnung.

Frau Herrmann

Die Äußerung von Herrn Radach über die R.-Br.-Str. kann sie nicht bestätigen. Es gibt genug Ecken und Kanten. Die Probleme der Bürger sollten aufgegriffen werden und in einer Liste zusammengetragen werden. Das größte Problem ist das Halten der PkWs am Schlosspark, um die Kinder von und zur Schule zu bringen. Die Straßenbreite ist unter 2.80 m. Dies ist unzulässig, sie müsste 3,05 m sein. Der Bus ist gezwungen, den Gehweg zu befahren. Sie bittet eindringlich, diesen Zustand zu ändern.